{"id":4346,"date":"2025-04-07T12:54:29","date_gmt":"2025-04-07T10:54:29","guid":{"rendered":"https:\/\/www.pierre-schon.lu\/frankreich\/"},"modified":"2025-11-25T09:38:21","modified_gmt":"2025-11-25T08:38:21","slug":"frankreich","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.pierre-schon.lu\/de\/frankreich\/","title":{"rendered":"Frankreich"},"content":{"rendered":"\n<div class=\"wp-block-group page-hero has-background is-vertical is-content-justification-center is-layout-flex wp-container-core-group-is-layout-ce155fab wp-block-group-is-layout-flex\" style=\"background-color:#00a3e0\">\n<div class=\"wp-block-group is-vertical is-content-justification-left is-layout-flex wp-container-core-group-is-layout-58227553 wp-block-group-is-layout-flex\">\n<figure class=\"wp-block-image size-full hero-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"975\" height=\"552\" src=\"https:\/\/www.pierre-schon.lu\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/FrenchPOWs.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-485\" srcset=\"https:\/\/www.pierre-schon.lu\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/FrenchPOWs.png 975w, https:\/\/www.pierre-schon.lu\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/FrenchPOWs-300x170.png 300w, https:\/\/www.pierre-schon.lu\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/FrenchPOWs-768x435.png 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 975px) 100vw, 975px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p class=\"has-ast-global-color-4-color has-text-color has-link-color wp-elements-f31fc9940e769f10b1d1a0445b11608f\"> <br\/><\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n\n<p class=\"has-small-font-size\">Kopfbild: Franz\u00f6sische Kriegsgefangene. \u00a9 Bundesarchiv, Bild 1011\u2011055\u20111592\u201105A \/ Weber, Robert \/ CC\u2011BY\u2011SA 3.0 <\/p>\n\n<h2 class=\"wp-block-heading has-vivid-cyan-blue-color has-text-color has-link-color has-medium-font-size wp-elements-d988f5b22ff2031d3305ab76c6c26526\">Rettung franz\u00f6sischer Kriegsgefangener<\/h2>\n\n<p class=\"has-small-font-size\"><\/p>\n\n<p>Pierre Schon und seine Freunde im Widerstand halfen zahlreichen aus Deutschland geflohenen franz\u00f6sischen Kriegsgefangenen \u2013 zun\u00e4chst, indem sie sie in sicheren H\u00e4usern oder Waldverstecken unterbrachten, ihnen neue Identit\u00e4ten verschafften und sie dann von Luxemburg nach Belgien eskortierten. Von dort gelangten sie schlie\u00dflich zur\u00fcck nach Frankreich. Belgien, insbesondere die Ardennen, war weniger streng von den Nazis kontrolliert als Luxemburg und bot mehr M\u00f6glichkeiten, sich zu verstecken.  <br\/><br\/>Nach der Kapitulation Frankreichs 1940 wurden \u00fcber <a href=\"https:\/\/en.wikipedia.org\/wiki\/French_prisoners_of_war_in_World_War_II\">1,8 Millionen <\/a> franz\u00f6sische Soldaten gefangen genommen und in Lager nach Deutschland gebracht. Viele von ihnen wurden Arbeitskommandos in kleineren St\u00e4dten nahe der luxemburgischen Grenze zugewiesen. Diese Einheiten, die manchmal nur leicht bewacht waren, boten bessere Fluchtm\u00f6glichkeiten \u2013 insbesondere mit Hilfe der Bev\u00f6lkerung und des Widerstands.  <br\/><br\/>Das Stalag XII-D in Trier, nur 15\u201320 km von der luxemburgischen Ostgrenze entfernt, war ein wichtiges Internierungslager f\u00fcr Kriegsgefangene von der Westfront, besonders zu Beginn des Krieges. Seine N\u00e4he zur Grenze erleichterte Fluchtversuche, wenn Gefangene in landwirtschaftlichen Betrieben, Fabriken oder an Bahnstrecken arbeiten mussten: Zu Fu\u00df oder mit dem Zug schafften es einige, die Grenze zu \u00fcberqueren. Es wird gesch\u00e4tzt, dass etwa 70.000 franz\u00f6sische Kriegsgefangene aus deutscher Gefangenschaft fliehen konnten.    <br\/><br\/>Von 1941 bis 1944 str\u00f6mte ein konstanter Fluss geflohener Kriegsgefangener durch die LPL von Klierf und andere luxemburgische Widerstandsgruppen.<br\/><br\/>Als im April 1943 ein Gestapo-Haftbefehl gegen Pierre erging und er aus Luxemburg fliehen musste, operierte er von Belgien aus. Dort brachte er Gefangene in einem Netzwerk aus sicheren H\u00e4usern und Bauernh\u00f6fen unter, das haupts\u00e4chlich von Jean Boever in Marloie organisiert wurde. Dort wurden sie versorgt, erhielten neue Ausweispapiere und anschlie\u00dfend an die franz\u00f6sische Widerstandsbewegung \u00fcbergeben. Entweder fanden sie Arbeit unter neuer Identit\u00e4t oder schlossen sich den Maquis-Widerstandsk\u00e4mpfern an. <\/p>\n\n<p>Doch als sein Freund und Mitpasseur Ernest Delosch verraten, im Juli 1943 verhaftet und im Februar 1944 hingerichtet wurde, sah sich Pierre gezwungen, mehrfach nach Luxemburg zur\u00fcckzukehren, um franz\u00f6sische Kriegsgefangene und luxemburgische Wehrpflichtige nach Belgien zu begleiten \u2013 jedes Mal ein noch gr\u00f6\u00dferes Risiko.<\/p>\n\n<h2 class=\"wp-block-heading has-vivid-cyan-blue-color has-text-color has-link-color has-medium-font-size wp-elements-ae67c4c3f67d763cba920eee93daf179\">Begleitung alliierter Flieger in den S\u00fcden Frankreichs<\/h2>\n\n<p>Es hei\u00dft, dass Pierre Schon alliierte Flieger in den S\u00fcden Frankreichs begleitete, wo er sie an Mitglieder des \u00f6rtlichen Widerstands \u00fcbergab. Von dort aus organisierte der Widerstand ihren Weitertransport \u00fcber die Grenze nach Spanien \u2013 entweder nach Gibraltar, das unter britischer Kontrolle stand, oder ins neutrale Portugal \u2013 zur sp\u00e4teren R\u00fcckf\u00fchrung nach England. Flie\u00dfend in Franz\u00f6sisch, mit guten Englischkenntnissen und erfahren im Reisen unter falscher Identit\u00e4t, f\u00fchrte Pierre diese Mission vermutlich in Zusammenarbeit mit dem in Belgien operierenden Service Z\u00e9ro durch.  <\/p>\n\n<p>Bis 1941 hatte Service Z\u00e9ro geheime Kurierlinien quer durch Belgien und Frankreich aufgebaut. Urspr\u00fcnglich dazu genutzt, Nachrichten und Geheimdienstberichte nach London zu schmuggeln, wurden diese Routen Anfang 1943 angepasst, um alliierte Flieger und Gefl\u00fcchtete zu transportieren. Augustin Roblain, ein Funker, der f\u00fcr Z\u00e9ro in den Ardennen t\u00e4tig war, brachte Jules Dominique mit dem Leiter des Z\u00e9ro-Netzwerks in Verbindung. Seit 1942 standen die beiden in st\u00e4ndigem Kontakt. F\u00fchrende Mitglieder der LPL in Br\u00fcssel standen ebenfalls mit der Bewegung in Verbindung, darunter Alphonse Rodesch und Ferdinand Fischbach.   <\/p>\n\n<p>Auf ihrer Reise stellte die franz\u00f6sische R\u00e9sistance den Fliegern Unterk\u00fcnfte zur Verf\u00fcgung \u2013 unter anderem in Paris und Lyon, zwei wichtigen Zwischenstationen auf dem Weg von Br\u00fcssel in den S\u00fcden.<\/p>\n\n<p>Nach dem Krieg besuchte Pierre w\u00e4hrend der Familienurlaube in Frankreich jene Mitglieder des Widerstands, mit denen er zusammengearbeitet hatte und die nun in Draguignan lebten. Er wurde stets mit offenen Armen, herzlichen Umarmungen, einem guten Essen und lebhaften Gespr\u00e4chen empfangen, in denen man gemeinsam an die Zeit im Widerstand erinnerte. Als Zeichen seiner Verbundenheit mit der Region erwarb er in den 1960er-Jahren bei einer \u00f6ffentlichen Versteigerung sogar ein Grundst\u00fcck in Draguignan.  <\/p>\n\n<h2 class=\"wp-block-heading has-vivid-cyan-blue-color has-text-color has-link-color has-medium-font-size wp-elements-870c467e65fc9201b0e10fcc5eed2388\">An der Seite der franz\u00f6sischen R\u00e9sistance<\/h2>\n\n<p>Die F.F.I. (Forces Fran\u00e7aises de l\u2019Int\u00e9rieur) entstanden 1944 durch die Zusammenf\u00fchrung verschiedener franz\u00f6sischer Widerstandsgruppen unter einem einheitlichen Kommando. In den Wochen vor und nach der Landung in der Normandie im Juni 1944 f\u00fchrten die vereinten Kr\u00e4fte der F.F.I. gro\u00dfangelegte Sabotageaktionen im ganzen Land durch \u2013 darunter das Entgleisen oder Sprengen von Z\u00fcgen. Diese Aktionen wurden mit den Alliierten im Rahmen der <a href=\"https:\/\/codenames.info\/operation\/vert\/#:~:text=%27Vert%27%20was%20a%20British%20and%20French%20plan%20designed,intended%20for%20the%20Normandy%20front%20%286%20June%201944%29.\">Operation \u201cPlan Vert<\/a>\u201d koordiniert, deren Ziel es war, die deutsche Logistik zu st\u00f6ren und die Verlegung von Verst\u00e4rkungen zur Normandie zu verhindern.    Sie waren entscheidend f\u00fcr den Erfolg der Landung und wurden h\u00e4ufig in enger Abstimmung mit dem britischen SOE (<a href=\"https:\/\/en.wikipedia.org\/wiki\/Special_Operations_Executive\">Special Operations Executive<\/a>) und dem amerikanischen OSS (<a href=\"https:\/\/www.cia.gov\/legacy\/museum\/exhibit\/the-office-of-strategic-services-n-americas-first-intelligence-agency\/\">Office of Strategic Services<\/a>) \u2013 dem Vorl\u00e4ufer der heutigen CIA \u2013 durchgef\u00fchrt.<\/p>\n\n<p>Im Sommer 1944, w\u00e4hrend die alliierten Streitkr\u00e4fte in Frankreich vorr\u00fcckten, begleitete Pierre Schon Mitglieder der franz\u00f6sischen R\u00e9sistance bei der Sabotage zweier Z\u00fcge in der Region Metz in Lothringen, um den deutschen Nachschub an die Front zu verz\u00f6gern. Durch seine Bem\u00fchungen, franz\u00f6sischen Kriegsgefangenen zu helfen, hatte er schon zuvor Kontakte zu den F.F.I. gekn\u00fcpft. Nach dem Krieg erinnerte er sich mit seinen franz\u00f6sischen Freunden an das ohrenbet\u00e4ubende Krachen der entgleisten Z\u00fcge \u2013 und daran, wie es den \u00f6rtlichen SS-Kommandanten zur Wei\u00dfglut brachte. Es steht au\u00dfer Zweifel, dass diese Aktion perfekt mit den Alliierten und der Widerstandskommandostruktur koordiniert war.   <\/p>\n\n<h2 class=\"wp-block-heading has-vivid-cyan-blue-color has-text-color has-link-color has-medium-font-size wp-elements-7df92cea559b7f0d339fc7f6f64d9f8f\">Zusammenarbeit mit den F.F.I. zur R\u00fcckf\u00fchrung von Kriegsgefangenen<\/h2>\n\n<p>Nach dem Krieg engagierte sich Pierre Schon in verschiedenen Hilfsinitiativen f\u00fcr Fl\u00fcchtlinge sowie in milit\u00e4rischen und zivilen R\u00fcckf\u00fchrungsaktionen. Er arbeitete mit den F.F.I. zusammen, um franz\u00f6sischen Kriegsgefangenen, die aus ganz Europa zur\u00fcckkehrten und \u00fcber Luxemburg reisten, bei der R\u00fcckkehr nach Frankreich zu helfen.  <\/p>\n\n<h2 class=\"wp-block-heading has-vivid-cyan-blue-color has-text-color has-link-color has-medium-font-size wp-elements-e82e16a3ac3ed364ac4c23129e6e300d\">Reise zu den Landungsstr\u00e4nden der Normandie<\/h2>\n\n<p>Am 3. Juli 1947 erhielt Pierre ein Schreiben des franz\u00f6sischen Innenministers, in welchem man ihm im Namen der Regierung f\u00fcr seine Hilfe bei der Rettung geflohener franz\u00f6sischer Kriegsgefangener dankte. Er wurde mit der M\u00e9daille de la Reconnaissance Fran\u00e7aise (Medaille der franz\u00f6sischen Anerkennung) ausgezeichnet. Diese Auszeichnung ehrte mutige und selbstlose Taten w\u00e4hrend des Krieges \u2013 insbesondere die Unterst\u00fctzung von Fl\u00fcchtlingen und Widerstandst\u00e4tigkeiten.  <\/p>\n\n<p>Kurz darauf fand in der Normandie, an den Landungsstr\u00e4nden, eine Gedenkfeier statt, bei der die Taten der Widerstandsk\u00e4mpfer gew\u00fcrdigt und Auszeichnungen verliehen wurden. Gemeinsam mit anderen, ebenfalls geehrten Luxemburgern fuhr Pierre mit dem Bus dorthin. Er war ganz sicher stolz, dass seine Beitr\u00e4ge und Opfer so anerkannt wurden.  <\/p>\n\n<p>Als er am Strand stand, schweiften seine Gedanken wahrscheinlich zur\u00fcck \u2013 zu jenen Jahren, als die alliierten Truppen unter schwerem Artillerie- und MG-Feuer landeten und zu seinem eigenen, bescheidenen Einsatz, einige hundert Kilometer entfernt in Belgien, wo er alles daran setzte, das Nazi-Kriegssystem zu sabotieren.<\/p>\n\n<div class=\"wp-block-buttons is-content-justification-center is-layout-flex wp-container-core-buttons-is-layout-a89b3969 wp-block-buttons-is-layout-flex\">\n<div class=\"wp-block-button\"><a class=\"wp-block-button__link wp-element-button\" href=\"https:\/\/www.pierre-schon.lu\/de\/commonwealth-der-nationen-vereinigte-staaten\/\">Weiter<\/a><\/div>\n<\/div>\n\n<p><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Kopfbild: Franz\u00f6sische Kriegsgefangene. \u00a9 Bundesarchiv, Bild 1011\u2011055\u20111592\u201105A \/ Weber, Robert \/ CC\u2011BY\u2011SA 3.0 Rettung franz\u00f6sischer Kriegsgefangener Pierre Schon und seine [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"parent":0,"menu_order":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","meta":{"site-sidebar-layout":"default","site-content-layout":"","ast-site-content-layout":"","site-content-style":"default","site-sidebar-style":"default","ast-global-header-display":"","ast-banner-title-visibility":"","ast-main-header-display":"","ast-hfb-above-header-display":"","ast-hfb-below-header-display":"","ast-hfb-mobile-header-display":"","site-post-title":"","ast-breadcrumbs-content":"","ast-featured-img":"","footer-sml-layout":"","ast-disable-related-posts":"","theme-transparent-header-meta":"","adv-header-id-meta":"","stick-header-meta":"","header-above-stick-meta":"","header-main-stick-meta":"","header-below-stick-meta":"","astra-migrate-meta-layouts":"default","ast-page-background-enabled":"default","ast-page-background-meta":{"desktop":{"background-color":"var(--ast-global-color-5)","background-image":"","background-repeat":"repeat","background-position":"center center","background-size":"auto","background-attachment":"scroll","background-type":"","background-media":"","overlay-type":"","overlay-color":"","overlay-opacity":"","overlay-gradient":""},"tablet":{"background-color":"","background-image":"","background-repeat":"repeat","background-position":"center center","background-size":"auto","background-attachment":"scroll","background-type":"","background-media":"","overlay-type":"","overlay-color":"","overlay-opacity":"","overlay-gradient":""},"mobile":{"background-color":"","background-image":"","background-repeat":"repeat","background-position":"center center","background-size":"auto","background-attachment":"scroll","background-type":"","background-media":"","overlay-type":"","overlay-color":"","overlay-opacity":"","overlay-gradient":""}},"ast-content-background-meta":{"desktop":{"background-color":"var(--ast-global-color-4)","background-image":"","background-repeat":"repeat","background-position":"center center","background-size":"auto","background-attachment":"scroll","background-type":"","background-media":"","overlay-type":"","overlay-color":"","overlay-opacity":"","overlay-gradient":""},"tablet":{"background-color":"var(--ast-global-color-4)","background-image":"","background-repeat":"repeat","background-position":"center center","background-size":"auto","background-attachment":"scroll","background-type":"","background-media":"","overlay-type":"","overlay-color":"","overlay-opacity":"","overlay-gradient":""},"mobile":{"background-color":"var(--ast-global-color-4)","background-image":"","background-repeat":"repeat","background-position":"center center","background-size":"auto","background-attachment":"scroll","background-type":"","background-media":"","overlay-type":"","overlay-color":"","overlay-opacity":"","overlay-gradient":""}},"footnotes":""},"class_list":["post-4346","page","type-page","status-publish","hentry"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.pierre-schon.lu\/de\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/4346","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.pierre-schon.lu\/de\/wp-json\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.pierre-schon.lu\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.pierre-schon.lu\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.pierre-schon.lu\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=4346"}],"version-history":[{"count":4,"href":"https:\/\/www.pierre-schon.lu\/de\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/4346\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":4513,"href":"https:\/\/www.pierre-schon.lu\/de\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/4346\/revisions\/4513"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.pierre-schon.lu\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=4346"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}